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Nicht erholsamer Schlaf: Ursachen, Anzeichen und natürliche Lösungen

Produktauswahl + Tipps für die richtige Wahl.

Ermüdungsbedarf Aktualisiert am 30.01.2026

Bekommen Sie genug Schlaf, wachen aber trotzdem müde und energielos auf und starten nur schwer in den Tag? Nicht erholsamer Schlaf kann viele Ursachen haben: Abendgewohnheiten, Stress, die Umgebung oder Anzeichen, die möglicherweise ärztliche Hilfe erfordern. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, die möglichen Ursachen zu klären, die wahrscheinlichste anhand Ihrer Symptome zu identifizieren und zwei Wochen lang konkrete Maßnahmen auszuprobieren. Sie erfahren außerdem, wann es ratsam ist, einen Arzt aufzusuchen und an wen Sie sich wenden können.

Müdigkeit und Schlaf

Wichtige Punkte, die Sie sich merken sollten

  • Achten Sie auf folgende Anzeichen: Müdigkeit beim Aufwachen, Benommenheit, Reizbarkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit trotz ausreichend Zeit.
  • Prüfen Sie, ob mögliche Ursachen vorliegen, wie z. B. Stress, unregelmäßige Arbeitszeiten, Alkohol-/Kaffeekonsum am späten Abend, Schmerzen, Schnarchen oder häufiges Aufwachen.
  • Optimale Hygiene : feste Schlafenszeiten, Morgenlicht, reduzierte Bildschirmzeit am Abend, dunkles und kühles Zimmer.
  • Entscheiden Sie, wann Sie bei anhaltenden Symptomen, Verdacht auf Apnoe, Auswirkungen auf Sicherheit/Arbeit oder damit verbundenen Stimmungsstörungen ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollten.

Wie man auswählt

Bei nicht erholsamem Schlaf sollten Sie eine Methode wählen, die auf objektiven Kriterien basiert: Häufigkeit (Nächte/Woche), Dauer, Tagesmüdigkeit, Auswirkungen auf Stimmung und Konzentration sowie Auslöser (Stress, Bildschirme, Alkohol, unregelmäßiger Tagesablauf). Führen Sie 14 Tage lang ein Schlaftagebuch und achten Sie auf Ihre Schlafhygiene: Regelmäßigkeit, Licht, Temperatur, körperliche Aktivität und Koffeinkonsum. Bei Schnarchen, Atemaussetzern oder dem Restless-Legs-Syndrom sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Fehler, die es zu vermeiden gilt: sich nur auf Apps zu verlassen, gleichzeitig mehrere „Lösungen“ anzuwenden, dies durch langes Ausschlafen zu kompensieren, Medikamente/Stimulanzien zu ignorieren und zu schnell zu dem Schluss zu kommen, dass es nur eine einzige Ursache gibt.

Kurzer Tipp

Probieren Sie vor dem Schlafengehen die 4-7-8-Atemtechnik : 4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden anhalten, 8 Sekunden ausatmen, 4 Mal wiederholen. Falls Sie nachts aufwachen, wiederholen Sie 2 Zyklen, ohne auf die Uhr zu schauen, und entspannen Sie anschließend Ihre Schultern.